- Warum muss ich mich registrieren?
- Was passiert mit meinen Daten?
- Wie funktioniert die Registrierung?
- Wie oft kann ich bewerten?
- Was passiert mit meinen Antworten?
- Warum interessiert meine Fakultät?
- Kann ich neben den Hochschulen auch die Fakultäten vergleichen?
- Wie kommen diese 23 Fragen zustande?
- Wurde der Fragebogen wissenschaftlich erstellt?
- Ist diese Umfrage repräsentativ?
- Woher kommen die Zahlen und Fakten der Universitäten?
Warum muss ich mich registrieren?
Wer den Fragebogen beantwortet oder Kommentare schreibt, muss angemeldet sein. Das macht Sinn, weil wir damit Missbrauch wie Mehrfachabstimmungen weitgehend ausschließen. Schließlich fließen Eure Bewertungen in das Ranking ein, das ein valides Plebiszit über den Zustand der Studienbedingungen sein soll. Dafür brauchen wir echte Meinungen.
Was passiert mit meinen Daten?
Nichts. Wir benötigen die Daten nur für Deine Registrierung. Sie werden nicht weitergegeben oder sonst irgendetwas damit angestellt.
Du nennst lediglich Deine Mail-Adresse, Deine Stadt, Deine Hochschule, Deine Fakultät, Start des Studiums, Dein Passwort. Das war´s. Wir wollen keinen Namen wissen, keine Adresse, keinen Body-Mass-Index.
Wie funktioniert die Registrierung?
Du klickst auf „Bitte registrieren“. Dann füllst Du die Felder „Mail-Adresse“, „Stadt“, „Hochschule“, „Fakultät“, „Start des Studiums“, und „Passwort“ aus. Dann klickst Du auf „Angemeldet“. Sofort bekommst Du eine Mail mit einem Link zu der Adresse, die Du angegeben hast.
Sobald Du den Link klickst, bist Du im Fragebogen. Viel Spaß beim Antworten. Und danke! Ach so: Sobald Du ein zweites Mal kommentieren oder Deine Angaben im Fragebogen ändern willst, musst Du nur Dein Passwort eingeben und los geht’s.
Wie oft kann ich bewerten?
So oft Du willst. Deine Bewertung geht stets in Echtzeit in das Ranking ein. Bewertest Du heute so und einen Monat später anders, dann fließt entsprechend die geänderte Version in das Ranking ein.
Zweimal im Jahr, jeweils am letzten Tag des Semesters, veröffentlichen wir das Ranking so, wie es sich an diesem Tag zeigt. Wir sind gespannt. Und kommentieren kannst Du natürlich auch so oft Du möchtest.
Was passiert mit meinen Antworten?
Die fließen in das Ranking ein. Am Ende sollst Du vergleichen können, wie Deine Hochschule im Vergleich zu den 135 anderen Hochschulen abschneidet. Welche belegt den ersten Platz, welche den letzten? Wo bekommt die Bibliothek das beste Urteil der Studierenden, wo die Kompetenz des Studienbüros etc.?
Warum interessiert meine Fakultät?
Wir wollen genau sein. Und das bedeutet, dass wir die Fakultäten erfassen müssen. Denn in den meisten Fällen verteilt nicht der Rektor das Geld, sondern es gibt einen automatischen Verteilungsschlüssel für die Fakultäten. Hier werden die Studiengebühren dann (relativ) autonom verteilt.
Kann ich neben den Hochschulen auch die Fakultäten vergleichen?
Nein. Die Fakultäten oder Fachbereiche unterscheiden sich an den verschiedenen Hochschulen zum Teil so stark, dass ein Vergleich einfach nicht sauber wäre. Deswegen verzichten wir darauf.
Allerdings wird es ein Fakultäten-Ranking innerhalb einer jeden Hochschule geben. So erfährst Du, an welcher Fakultät die Studierenden zufriedener sind als an der anderen. Zudem kannst Du für alle Hochschulen die 20 Studienfächer miteinander vergleichen, die laut Auskunft der Statistischen Landesämter von über 50 Prozent aller Studierenden in Deutschland studiert werden. Um gleich die Frage zu beantworten, warum wir diesen Service nur für 20 Studienfächer anbieten? Weil es weit über 1500 Fächer gibt. Das sind einfach zu viele.
Wie kommen diese 23 Fragen zustande?
Wir haben Evaluations-Bögen verschiedener Hochschulen zur Hilfe genommen sowie sonstige Hochschul-Umfragen, wir haben mit Kommilitonen gesprochen, Dozenten, Professoren und Bildungsexperten. Am Ende standen diese 23 Fragen.
Wurde der Fragebogen wissenschaftlich erstellt?
Ja. Wir haben uns Experten an Bord geholt. Für die Fragenauswahl und das so genannte Fragebogen-Design haben uns die Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und vor allem der Kölner Empiriker Professor Jürgen Friedrichs mit Rat und Tat zur Seite gestanden – und tun es noch immer. Vielen Dank dafür!
Ist diese Umfrage repräsentativ?
Unicheck ist ein Portal für Studierende, die die Leistungen ihrer Hochschule und die Verwendung ihrer Studiengebühren bewerten sollen. Damit ist klar: Subjektivität ist hier nicht nur erlaubt, sondern gewollt. Unicheck fragt den Einzelnen: Wie beurteilst Du den Umgang mit Deinen Studiengebühren, wo stellst Du Veränderungen fest, wo passiert nichts? Der dem Portal zu Grunde liegende Fragebogen wurde von der INSM in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jürgen Friedrichs vom Institut für angewandte Sozialforschung der Universität zu Köln entwickelt.
Bewertungsportale wie Unicheck liefern grundsätzlich keine repräsentativen Ergebnisse im demoskopischen Sinne, sondern Stimmungsbilder der Konsumenten, im Falle von Unicheck der Studierenden. Durch die Anzahl der Bewertungen werden diese Stimmungsbilder im Laufe der Zeit immer deutlicher. Aus diesem Grund wird das erste Ranking der Hochschulen auch erst dann veröffentlicht, wenn eine Mindestzahl von Bewertungen pro Hochschule erreicht worden ist.
Gleichzeitig ermöglichen regelmäßig stattfindende externe, repräsentative Umfragen unter den Studierenden eine sinnvolle Gewichtung der abgegebenen Bewertungen auf Unicheck nach Hochschulen und Fakultäten. So wird sichergestellt, dass das aus den Bewertungen errechnete Ranking der Heterogenität der deutschen Hochschulen im Hinblick auf die Anzahl der Studierenden und ihrer Studienfächer Rechnung trägt.
Woher kommen die Zahlen und Fakten der Universitäten?
Bei den Daten handelt es sich neben Angaben der Hochschulen um Daten der Statistischen Landesämter sowie des Statistischen Bundesamts in der jeweils aktuellsten/neusten verfügbaren Fassung.







