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Fragen zur Methodik

Warum muss ich mich registrieren?

Wer den Fragebogen beantwortet oder Kommentare schreibt, muss angemeldet sein. Das macht Sinn, weil wir damit Missbrauch wie Mehrfachabstimmungen weitgehend ausschließen. Schließlich fließen Eure Bewertungen in das Ranking ein, das ein valides Plebiszit über den Zustand der Studienbedingungen sein soll. Dafür brauchen wir echte Meinungen.

Was passiert mit meinen Daten?

Nichts. Wir benötigen die Daten nur für Deine Registrierung. Sie werden nicht weitergegeben oder sonst irgendetwas damit angestellt.

Du nennst lediglich Deine Mail-Adresse, Deine Stadt, Deine Hochschule, Deine Fakultät, Start des Studiums, Dein Passwort. Das war´s. Wir wollen keinen Namen wissen, keine Adresse, keinen Body-Mass-Index.

Wie funktioniert die Registrierung?

Du klickst auf „Bitte registrieren“. Dann füllst Du die Felder „Mail-Adresse“, „Stadt“, „Hochschule“, „Fakultät“, „Start des Studiums“, und „Passwort“ aus. Dann klickst Du auf „Angemeldet“. Sofort bekommst Du eine Mail mit einem Link zu der Adresse, die Du angegeben hast.

Sobald Du den Link klickst, bist Du im Fragebogen. Viel Spaß beim Antworten. Und danke! Ach so: Sobald Du ein zweites Mal kommentieren oder Deine Angaben im Fragebogen ändern willst, musst Du nur Dein Passwort eingeben und los geht’s.

Wie oft kann ich bewerten?

So oft Du willst. Deine Bewertung geht stets in Echtzeit in das Ranking ein. Bewertest Du heute so und einen Monat später anders, dann fließt entsprechend die geänderte Version in das Ranking ein.

Zweimal im Jahr, jeweils am letzten Tag des Semesters, veröffentlichen wir das Ranking so, wie es sich an diesem Tag zeigt. Wir sind gespannt. Und kommentieren kannst Du natürlich auch so oft Du möchtest.

Was passiert mit meinen Antworten?

Die fließen in das Ranking ein. Am Ende sollst Du vergleichen können, wie Deine Hochschule im Vergleich zu den 135 anderen Hochschulen abschneidet. Welche belegt den ersten Platz, welche den letzten? Wo bekommt die Bibliothek das beste Urteil der Studierenden, wo die Kompetenz des Studienbüros etc.?

Warum interessiert meine Fakultät?

Wir wollen genau sein. Und das bedeutet, dass wir die Fakultäten erfassen müssen. Denn in den meisten Fällen verteilt nicht der Rektor das Geld, sondern es gibt einen automatischen Verteilungsschlüssel für die Fakultäten. Hier werden die Studiengebühren dann (relativ) autonom verteilt.

Kann ich neben den Hochschulen auch die Fakultäten vergleichen?

Nein. Die Fakultäten oder Fachbereiche unterscheiden sich an den verschiedenen Hochschulen zum Teil so stark, dass ein Vergleich einfach nicht sauber wäre. Deswegen verzichten wir darauf.

Allerdings wird es ein Fakultäten-Ranking innerhalb einer jeden Hochschule geben. So erfährst Du, an welcher Fakultät die Studierenden zufriedener sind als an der anderen. Zudem kannst Du für alle Hochschulen die 20 Studienfächer miteinander vergleichen, die laut Auskunft der Statistischen Landesämter von über 50 Prozent aller Studierenden in Deutschland studiert werden. Um gleich die Frage zu beantworten, warum wir diesen Service nur für 20 Studienfächer anbieten? Weil es weit über 1500 Fächer gibt. Das sind einfach zu viele.

Wie kommen diese 23 Fragen zustande?

Wir haben Evaluations-Bögen verschiedener Hochschulen zur Hilfe genommen sowie sonstige Hochschul-Umfragen, wir haben mit Kommilitonen gesprochen, Dozenten, Professoren und Bildungsexperten. Am Ende standen diese 23 Fragen.

Wurde der Fragebogen wissenschaftlich erstellt?

Ja. Wir haben uns Experten an Bord geholt. Für die Fragenauswahl und das so genannte Fragebogen-Design haben uns die Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und vor allem der Kölner Empiriker Professor Jürgen Friedrichs mit Rat und Tat zur Seite gestanden – und tun es noch immer. Vielen Dank dafür!

Ist diese Umfrage repräsentativ?

Unicheck ist ein Portal für Studierende, die die Leistungen ihrer Hochschule und die Verwendung ihrer Studiengebühren bewerten sollen. Damit ist klar: Subjektivität ist hier nicht nur erlaubt, sondern gewollt. Unicheck fragt den Einzelnen: Wie beurteilst Du den Umgang mit Deinen Studiengebühren, wo stellst Du Veränderungen fest, wo passiert nichts? Der dem Portal zu Grunde liegende Fragebogen wurde von der INSM in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jürgen Friedrichs vom Institut für angewandte Sozialforschung der Universität zu Köln entwickelt.

Bewertungsportale wie Unicheck liefern grundsätzlich keine repräsentativen Ergebnisse im demoskopischen Sinne, sondern Stimmungsbilder der Konsumenten, im Falle von Unicheck der Studierenden. Durch die Anzahl der Bewertungen werden diese Stimmungsbilder im Laufe der Zeit immer deutlicher. Aus diesem Grund wird das erste Ranking der Hochschulen auch erst dann veröffentlicht, wenn eine Mindestzahl von Bewertungen pro Hochschule erreicht worden ist.

Gleichzeitig ermöglichen regelmäßig stattfindende externe, repräsentative Umfragen unter den Studierenden eine sinnvolle Gewichtung der abgegebenen Bewertungen auf Unicheck nach Hochschulen und Fakultäten. So wird sichergestellt, dass das aus den Bewertungen errechnete Ranking der Heterogenität der deutschen Hochschulen im Hinblick auf die Anzahl der Studierenden und ihrer Studienfächer Rechnung trägt.

Woher kommen die Zahlen und Fakten der Universitäten?

Bei den Daten handelt es sich neben Angaben der Hochschulen um Daten der Statistischen Landesämter sowie des Statistischen Bundesamts in der jeweils aktuellsten/neusten verfügbaren Fassung.

Zusatzinformationen

Unicheck: News zum Thema Studiengebühren

17.11.2009Proteste steuern auf Höhepunkt zu

Mit Demonstrationen und Blockadeaktionen an Universitäten in mindestens 35 deutschen Städten wollen zehntausende Studenten heute bessere Studienbedingungen erreichen. Unterstützung bekommen sie aus den Hochschulen, der Wirtschaft und der Politik.  weiter zu: ### Proteste steuern auf Höhepunkt zu

27.10.2009Grippenspiel

Weil das H1N1-Virus grassiert, sorgen sich viele US-Hochschulen um ihre Studenten. Überraschend lebensnah sind ihre offiziellen Schweinegrippe-Warnhinweise: Haschpfeifen soll man nicht teilen. Und bitte keine Trinkspiele!  weiter zu: ### Grippenspiel

25.10.2009Jede Menge Stipendien für Master

In Deutschland gibt es deutlich mehr Stipendien, als den meisten Studenten bekannt sein dürfte. Hier ein paar Tipps und Anlaufstellen.  weiter zu: ### Jede Menge Stipendien für Master

12.10.2009Neues Semester, neue Probleme?

Die Uni beginnt, und auch Unicheck ist wieder da. Wir hoffen, Ihr habt Euch gut erholt und seid gut in das neue Semester gestartet. Wir freuen uns auf Kommentare von Euch. Dinge, die Euch an Eurer Uni gefallen, Sachen, die gar nicht funktionieren. Schreibt uns - wir fragen nach.  weiter zu: ### Neues Semester, neue Probleme?

26.08.2009Ritalin in aller Munde?

Ritalin ist in aller Munde. Das Medikament, das eigentlich in erster Linie Kindern mit Aufmerksamkeitsdefitzitsyndrom verschrieben wird, entwickelt sich unter Akademikern zum beliebten Dopingmittel. Auch bei Euch?  weiter zu: ### Ritalin in aller Munde?

06.07.2009Weniger Studenten aus dem Ausland

Deutschland wird bei Studierenden aus dem Ausland offenbar zunehmend unbeliebter. Der straffe Bachelor und die Studiengebühren machen das Studium in Deutschland für Studenten aus anderen Ländern unattraktiv.  weiter zu: ### Weniger Studenten aus dem Ausland

01.07.2009Her mit der Kohle!

In mehreren deutschen Städten legten die Protestler vor zwei Wochen diverse Bankenfilialen lahm. Die Studenten und Schüler fordern mehr Geld für Bildung. Das eigentliche Problem ist jedoch die falsche Verteilung der Mittel.  weiter zu: ### Her mit der Kohle!

01.07.2009Klamme Abiturienten verzichten auf Uni

Geldnot ist bei potenziellen Studenten ein großes Thema. Weil sie sich vor einem Schuldenberg fürchten, den sie später zurückzahlen müssen, lassen viele junge Abiturienten die Finger von der Hochschulkarriere.  weiter zu: ### Klamme Abiturienten verzichten auf Uni

21.04.2009Banken geben Zinssenkungen
an Studis weiter

Der Zinssatz des Studienkredits der KfW-Bankengruppe sinkt von 6,5 Prozent auf 4,28 Prozent. Damit haben die Kosten den niedrigsten Stand seit der Einführung der Studentendarlehen erreicht.  weiter zu: ### Banken geben Zinssenkungen an Studis weiter

03.04.2009Studenten auf die Couch

Depressionen, Konzentrationsstörungen, Angstzustände: Die Zahl der Studierenden, die Beratungsstellen aufsuchen, ist an einigen Hochschulen in den vergangenen Jahren merklich gestiegen.   weiter zu: ### Studenten auf die Couch

01.04.2009Studenten dürfen mehr verdienen

Gute Nachrichten zum Semester-Beginn: Der Gesetzgeber hat mit dem Konjunkturpaket II den Grundfreibetrag für 2009 und 2010 angehoben. Auch die Verdienstgrenzen für das Kindergeld sollen heraufgesetzt werden.   weiter zu: ### Studenten dürfen mehr verdienen

20.03.2009"Das ist ein Griff ins Klo"

Eigentlich wollte die Uni Bonn ihre Toiletten mit Hilfe der Studiengebühren sauber halten. Doch nach Protesten von Seiten der Studenten musste sie die Pläne auf Eis legen. Stattdessen wollte sie für die Benutzung Eintritt verlangen. Wir haben Euch gefragt: Wie findet Ihr die Klo-Maut?  weiter zu: ### "Das ist ein Griff ins Klo"

18.03.2009Zweitstudium für Mütter ohne Gebühren

Junge Mütter sind auch in einem Zweitstudium von Studiengebühren befreit. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gab den Klagen mehrerer Studentinnen der Uni Duisburg-Essen statt. Seit Freitag ist dieses Urteil rechtskräftig.
  weiter zu: ### Zweitstudium für Mütter ohne Gebühren

08.03.2009Fernuni Hagen überholt LMU

An der größten deutschen Hochschule gibt es trotz Tausender Studenten kein Gedränge: Die Fernuni Hagen ist im laufenden Wintersemester mit 43.021 eingeschriebenen Studenten die größte Uni im Land.   weiter zu: ### Fernuni Hagen überholt LMU

27.02.2009Digital gleich illegal?

Die Würzburger Universitätsbibliothek wollte ihren Studenten eigentlich etwas Gutes tun: 70.000 Euro der Studiengebühren sollte für die Digitalisierung von Büchern eingesetzt werden und den Studenten so die Lektüre von Fachbüchern erleichtern. Jetzt steht ihr deshalb eine Klage ins Haus.  weiter zu: ### Digital gleich illegal?

18.02.2009Richter sagen Ja zur Campusmaut

Studiengebühren sind sozialverträglich, sagen die obersten Verwaltungsrichter in Baden-Württemberg. Wissenschaftsminister Frankenberg freut das Urteil. Unterdessen senkt eine Privatuni ihre Gebühren um 1700 Euro pro Jahr. Sie fürchtet: Die hohe Campusmaut schreckt ab.  weiter zu: ### Richter sagen Ja zur Campusmaut

13.02.2009Unis lösen sich von ZVS

Wer sich über die ZVS für ein Fach mit Numerus-Clausus bewirbt, braucht vor allem starke Nerven und Geduld. Mehrere Hochschulen planen jetzt ein eigenes Vermittlungs-Infosystem, mit dem sie Einschreibungen und Termine vereinheitlichen wollen. Ob es damit in Zukunft einfacher wird, bleibt abzuwarten.  weiter zu: ### Unis lösen sich von ZVS

09.02.2009Primus HFG Offenbach

Wenn es im Unicheck-Ranking um's Thema Mitspracherecht bei der Gebühren-Verwendung geht, hat die Hochschule für Gestaltung in Offenbach (HfG) die Nase vorn.  weiter zu: ### Primus HFG Offenbach

06.02.2009Duisburg-Essen: Studenten zahlen für ihre Profs

Die Uni Duisburg-Essen plant eine neue Professur. Das klingt zunächst nach einer guten Idee. Doch der Haken: Bezahlt werden soll der Lehrstuhl aus Einnahmen der Studiengebühren. Die Hochschule sagt, die Studenten profitieren davon. Deren Vertreter sehen das anders.  weiter zu: ### Duisburg-Essen: Studenten zahlen für ihre Profs

04.02.2009Gebühren-Zoff spaltet Uni

An der Universität Hohenheim bei Stuttgart kracht es. Studierende und Hochschulleitung sind unterschiedlicher Meinung darüber, wie man ein Haushaltsloch stopfen könne. Während der Rektor die nötigen Millionen Euro aus den erhobenen Studiengebühren abzweigen will, sagen die Studierenden: Nicht mit uns!  weiter zu: ### Gebühren-Zoff spaltet Uni

02.02.2009iPhones für alle!

Klingt großartig: Änderungen und Klausurtermine direkt aufs nagelneue iPhone bekommen, in der Vorlesung Umfragen per Tastendruck auf dem Touchscreen erledigen. Alles finanziert mit Studiengebühren.  weiter zu: ### iPhones für alle!

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