Wer ist die FTD?
Die überregionale Tageszeitung Financial Times Deutschland (FTD) steht für modernen Wirtschafts- und Finanzjournalismus. Ihr journalistisches Motto lautet: Auswahl und Urteil. Die FTD berichtet kritisch, bringt komplexe Sachverhalte schnell und verständlich auf den Punkt. Dabei trägt sie Themen aus den traditionellen Industrien ebenso Rechnung wie den neuen Trends im Bereich Informationstechnologie und Medien.
Seit 2007 erscheint jeweils Mittwoch die Sonderseite Bildungswirtschaft, mit aktuellen Themen rund um die Themen Bildung und Bildungsfinanzierung.
Warum macht die FTD bei www.unicheck.de mit?
Studiengebühren sind für viele Studierende ein Ärgernis. Richtig angepackt aber können Sie zu einer Revolution an den deutschen Hochschulen führen. Denn endlich können die Rektoren mehr tun als nur den Etat für das Kopierpapier zu verwalten.
Mit den Gebühren können sie ganz unbürokratisch dort investieren, wo die den Studierenden gebotene Leistungspalette im Argen liegt. Keiner weiß über die Probleme vor Ort besser Bescheid als der Rektor. Bis dato haben die Bürokraten im Ministerium entschieden, was an der Uni passiert – und tun das für den größten Teil des Etats noch immer. Gleichzeitig betreten die Hochschulen mit den Gebühren-Systemen ein neues Feld.
www.unicheck.de will vergleichen, bewerten, gute Beispiele genau wie schlechte dokumentieren. Das Portal will mithelfen, Transparenz zu schaffen, den Wettbewerb unter den Hochschulen zu stärken und letztlich die Qualität der Ausbildung. Genau das sind Ziele, die auch die führende Wirtschafts-Tageszeitung Financial Times Deutschland verfolgt.
Ist die FTD für oder gegen Studiengebühren?
Dafür. Die deutschen Hochschulen brauchen mehr Geld. Bemisst man die Hochschulausgeben am Bruttosozialprodukt, so kommen die USA auf 2,1 Prozent, Schweden und Finnland auf 1,8 und die Niederlande auf 1,3 Prozent. Deutschland liegt mit 1,0 Prozent am unteren Ende der Skala (Quelle: OECD).
Grundsätzlich ist die Rechnung einfach: Wer bessere Bildung will, muss mehr Geld zahlen. Der Saat wird das kaum tun. Deshalb ist es sinnvoll, die Studierenden an der Finanzierung einer besseren Ausbildung mit zu beteiligen. Das potenziert die späteren Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.



