#1 > Kommentar von Armando
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Vielen Dank ffcr die kle4renden Worte, insbesondere bezfcglich Export und Druckansicht.Eine gute Frage ist, ob es eessbr we4re, wenn Zeno.org lieber gar als von einer GmbH betrieben we4re eine sehr gute. Natfcrlich stimme ich insoweit zu, als dass man eben lieber einen (nicht unbedeutenden) Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach hat. Allerdings ist es eine ebenso berechtigte Frage, inwieweit mehrere Spatzen nicht verhindern, dass man doch nach grf6dferem greift es gibt ja dies und jenes und das auch noch. Dieses Argument ist natfcrlich der Gefahr des Vorwurfs ideologischer Fe4rbung ausgesetzt und das zurecht. Doch ohne eben jene strikte (Software-/Wissens-)Ideologie we4ren Projekte wie Wikipedia kaum in dieser Form entstanden die es fcberdies, wenn auch mit Schwierigkeiten bis heute zu einer weltweit beachtlichen Grf6dfe gebracht haben und zugleich die dcbernahme sowohl von Inhalten als auch der zugrundeliegenden Software e4udferst liberal gestalten.Der zugegeben sehr zugespitzte Vorwurf der Geldsenke ist in diesem Sinne als deutlicher Hinweis auf ein noch immer fehlendes Projekt auf einer Stiftungs-artigen Basis zu verstehen. Diese Lfccke und das ist (mein) Punkt wird durch die kurzfristigen Erleichterungen, wie Zeno.org sie bieten mag verdeckt statt geschlossen.Eine detaillierte Diskussion fcber Punkte wie Goethes macht an dieser Stelle sicher nicht so viel Sinn, wenn ich auch unterstreichen mf6chte, dass mit ihren Ausffchrungen sich das verwendete Beispiel unter den Nutzungsbedingungen als in die Irre ffchrend erweist. Ein Beispiel, warum es auch durchaus stf6ren kann, nicht das komplette Werk Goethes fcbernehmen zu dfcrfen, sei noch gestattet: Ein (privates, wissenschaftliches oder kommerzielles) Projekt verschreibt sich der Analyse von Goethes Texten. Dabei geht es nicht um die Darstellung sondern Verarbeitung/Prozessierung der Texte ein nicht weit entferntes Szenario. Dem Nutzer einer Seite liedfen sich eigene Filter und e4hnliches Anbieten. Dies ist durch den von Ihnen erwe4hnten Datenbankschutz nicht mf6glich (auch wenn ich vermute, Sie kf6nnten jetzt anffchren, man kf6nne Einzelfe4lle ja gesondert aushandeln).Auch he4tte ich es ffcr sehr transparent gehalten, wenn man sich, statt eigene Nutzungsbedingungen zu entwickeln, ffcr eine bereits akzeptierte und verffcgbare Lizenz wie eine der vielfe4ltig konfigurierbaren Creative Commons Lizenzen entschieden he4tte hier we4re sicher eine starke Anne4herung an Ihr Modell mf6glich gewesen und man he4tte auf bereits erfolgte Erkle4rungen verweisen (und sich in entsprechende Suchen einbinden lassen) kf6nnen. Eventuell sprechen hier aber juristische Grfcnde dagegen, was ich mir jedoch kaum vorstellen kann.Ffcr die Suchergebnisse eine bescheidene Idee, die sicher bereits in Arbeit ist: Statt der weidfen Vierecke we4re eine Symbolik wie Buch, Lexikonbe4nde und so weiter sehr hilfreich, um schnell die Art der Quelle zu erkennen. Zuse4tzlich eine entsprechende Sortiermf6glichkeit sowie Einschre4nkbarkeit auf bestimmte Quellarten in der Erweiterten Suche Ansonsten danke ich ffcr den Kommentar und freue mich, dass die Hitzigkeit etwas abgekfchlt ist.
11.03.2012 um 05:29 Uhr







