#18 > Kommentar von Nikhil
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R:Das kalkuliere ich gdaree, komme aber nicht so recht auf einen grfcnen Zweig. Wenn ich das als Grundlage nehme. Sche4tze ich bei Strom -> Wasserstoff -> Methan -> Strom auf 34%. Nutzt man zuse4tzlich auch die Abwe4rme der Stromerzeugung, verbessert sich der Wirkungsgrad auf 48%. Das setzt allerdings voraus, dass man die We4rme auch nutzen kann. In diesen Mini-/Micro-/Sonstwas- BHKW ist das immer so eine Sache. Im Winter klappt es wunderbar, im Sommer muss man dann zusehen wie man die Abwe4rme an die Umwelt abgibt, damit der Generator fcberhaupt laufen kann.Zum Vergleich: Pumpspeicher kommen auf 70 85%, das ist schon eine andere Grf6dfenordnung. Die Frage ist halt, wie sich der technische Wirkungsgrad monete4r auswirkt. Im Moment ist es ja so, dass erneuerbare Energien Vorrang im Netz haben. Wenn die Windre4der rotieren und die Sonne scheint mfcssen die Netzbetreiber den Strom abnehmen. Machen sie das nicht, etwa weil sie ein Problem mit der Netzauslastung haben, mfcssen sie dem Anlagenbetreiber trotzdem so bezahlen, als wenn der Strom abgenommen wird. Wenn sie jetzt die Mf6glichkeit haben, den Strom zu puffern, ergibt sich eine finanzielle Entlastung weil nicht mehr doppelt bezahlt werden muss. Den Vorteil kann man dann als Subventionen beim Bau nutzen und/oder bei Hybridkraftwerken eine hf6here Einspeisevergfctung zahlen. Dezentrale Energieerzeugung spart auch Kosten beim Netzausbau, das Geld we4re dann auch frei.Wie das im Detail dann zu bewerten ist und welche politischen Absichten verfolgt werden, steht natfcrlich auf einem anderen Blatt. Aber wenn Gundremmingen B 2017 vom Netz soll, mfcssen wir und im Landkreis schleunigst ein paar Gedanken machen.
11.03.2012 um 05:04 Uhr








